Presse-Info zur Eurobike 2018

Unsere Presse-Information zur EUROBIKE 2018 finden Sie HIER

Der VDZ auf der Eurobike

Der VDZ ist in Friedrichshafen wieder dabei! Dieses Mal finden Sie uns im Übergang Ost, Stand Nr. ÜO-4. Dort halten
wir wieder viele interessante Informationen für Sie bereit. Sie können dort bereits Ihre Vorbestellungen für die „Marktdaten
2018“ tätigen. Diese Publikation wird voraussichtlich Anfang September verfügbar sein.
Möchten Sie aktuelle Branchen-Themen erörtern oder haben Sie Fragen oder Anregungen? Besuchen Sie uns - wir
freuen uns auf Ihren Besuch! Einen festen Termin können Sie telefonisch mit Frau Kubisch (Tel.: 0521/965 10-14)
vereinbaren.

Must have! Neues Basic-Booklet für Mountainbiker

Drei große Verbände stellen Broschüre auf Mountainbike-Tourismuskongress vor
Der Deutsche Alpenverein (DAV), das Mountainbike Tourismusforum Deutschland (MTD) und der Zweirad-Industrie-
Verband (ZIV) stellten auf dem vierten deutschen Mountainbike-Tourismuskongress in Oberstaufen im Allgäu
am 7. Juni gemeinsam ein 36-seitiges Booklet für angehende und aktive Mountainbikerinnen und Mountainbiker
vor. Ob mit oder ohne E-Motor: Das Booklet enthält die wichtigsten Infos zum Mountainbiken und klärt gleichzeitig
über das sozialverträgliche und naturschonende Ausüben dieses Sports auf.

Natur aktiv erleben – mit dem Mountainbike
In den Alpen und Mittelgebirgen, aber auch rund um die Städte ist das Biken sehr beliebt: Praktisch und schnell auf
kurzen Strecken, und oft verbunden mit einem ganz besonderen Lebensgefühl, bei dem es um Genuss und Erfahrung
geht: Wiesen und Felder, Wälder und Berge erleben, bei einer Abfahrt das Rad rollen und die Haare im Wind
fliegen lassen oder die Herausforderungen eines Single-Trails meistern.
Genuss- und respektvoll biken
Mit dem deutlichen Trend zu E-Mountainbikes steigt der Nutzungsdruck auf Wald und Gebirge. „Wie sich die öffentliche
Wahrnehmung von Bikern zukünftig entwickelt, haben wir gemeinsam in der Hand. Jeder, der sich respektvoll
und umsichtig verhält – gegenüber den Mitmenschen und der Natur – trägt zu einem positiven Bild bei“, sagt Nico
Graaff, Projektleiter beim Mountainbike Tourismusforum Deutschland und selbst aktiver Natursportler. Über das
soziale Miteinander hinaus ist dem Vizepräsidenten des DAV, Roland Stierle, der Naturschutz wichtig: „Das Mountainbiken
ist seit vielen Jahren bei den Mitgliedern des Alpenvereins sehr beliebt. Negative Auswirkungen auf die
Natur sollten ganz vermieden werden. Dazu wollen wir mit gemeinsamer Kraft das notwendige Hintergrundwissen
und Verständnis für Zusammenhänge vermitteln“.
Ein Booklet voller geballter Infos und Tipps
Mountainbike-Novizen freuen sich besonders auf ihre erste Ausfahrt in die Natur. Gleichzeitig stellen sich ihnen
viele neue Fragen: Wo finden sich Gleichgesinnte? Wie lässt sich die Fahr-technik verbessern? Wo sind geeignete
und besonders empfehlenswerte Wege? Was ist bei der Planung einer Tour und Pflege des Rades zu beachten?
„Mit dem Booklet, das wir auf dem MTB-Tourismuskongress in Oberstaufen vorgestellt haben, vermitteln wir das
notwendige Wissen zu all diesen Fragen. Auch Tipps zur Ausrüstung, zur Anreise sowie zur Bike-Pflege sind dabei.
Selbst einen kurzen Rechtsexkurs, der die Biker-Dos & Dont‘s in Deutschland und anderen Alpen-Anrainern auf den
Punkt bringt, haben wir eingebaut“, umreißt David Eisenberger, Leiter Marketing und Kommunikation des ZIV, die
Broschüre.
Begeistern – Für das Biken. Und für die Natur.
Interessierte Sportlerinnen und Sportler werden das Bike-Booklet überall dort erhalten, wo es ums Mountainbiken
geht: Im Fachhandel beim Kauf eines Mountainbikes, in Tourismusinformationen, Verleihstationen und Guiding-
Unternehmen zwischen Elbe und Zugspitze sowie bei den Sektionen und auf den Hütten des Deutschen Alpenvereins.
Als digitale Ausgabe im PDF-Format ist das Bike-Booklet ebenfalls unter www.bike-booklet.de zu finden.
Kontakt:


Deutscher Alpenverein
Thomas Bucher
089/14003-810
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

Mountainbike Tourismusforum Deutschland
Nico Graaff
0341/64068690
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Zweirad-Industrie-Verband
David Eisenberger
06196/5077-13
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Azubis gesucht: Im Handel sind noch Plätze frei

Viele Handelsunternehmen haben noch freie Ausbildungsplätze zu vergeben. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur
für Arbeit für den Mai 2018. Demnach suchen die Händler derzeit noch knapp 19.400 künftige Kaufleute im
Einzelhandel und 14.000 Verkäuferinnen und Verkäufer.
Offene Stellen gibt es auch noch für den ersten 4.0-Ausbildungsberuf Kaufleute im E-Commerce, der ab dem 1.
August 2018 an den Start geht. Darüber hinaus bildet die Branche in mehr als 40 weiteren Berufen aus. „Der Handel
nimmt seine Verantwortung als drittgrößte Wirtschaftsbranche und großer Ausbilder sehr ernst. Die Branche bietet
gute Karrieremöglichkeiten, mehr als 80 Prozent der heutigen Führungskräfte kommt aus den eigenen Reihen und
haben mit einer Lehre begonnen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die Handelsunternehmen steigerten
nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit ihr Angebot an Ausbildungsstellen für Kaufleute im Einzelhandel
im Vergleich zum Vorjahr um über neun Prozent, bei den Verkäuferinnen und Verkäufern um 0,4 Prozent. Der Einzelhandel
stellt alleine mit den Kernberufen Kaufleute im Einzelhandel und Verkäufer jährlich zehn Prozent aller
abgeschlossenen Ausbildungsverträge und belegt mit den beiden Berufen immer Plätze unter den Top 3 aller 327
Ausbildungsberufe.
Allerdings wird es für die Handelsunternehmen in den letzten Jahren zunehmend schwerer, ihre Ausbildungsplätze
auch mit geeigneten Bewerbern zu besetzen. Genth: „Ausbildungsberufe müssen gesamtgesellschaftlich einen
höheren Stellenwert bekommen. Die guten Entwicklungsperspektiven mit Aus- und Fortbildung im Handel kommen
bei der Berufsorientierung oft zu kurz. Hier sind vor allem Schulen und Berufsberatungen gefordert.“ Auch die Abiturienten-

programme des Handels, bei denen durch die Kombination aus Ausbildung zum Kaufmann/Kauffrau im
Einzelhandel und Fortbildung zum Handelsfachwirt oder Fachwirt für Vertrieb innerhalb von drei Jahren zur Führungskraft
qualifiziert wird, müssten in den Berufsberatungen als sehr gute Alternative zum Studium eine prominentere
Rolle spielen. Für die Abiturientenprogramme des Handels verzeichnet die Bundesagentur für Arbeit rund
7.300 unbesetzte Stellen.

 

Schweren Ladendiebstahl noch wirksamer bekämpfen

Die jährlichen Investitionen des Handels von rund 1,3 Milliarden Euro in Alarmsysteme, Videoüberwachung oder
Ladendetektive zeigen Wirkung: So ist nach der veröffentlichten Polizeilichen Kriminalstatistik die Zahl der Ladendiebstähle
in Deutschland 2017 im Vergleich zum Vorjahr gesunken. „Der Rückgang bei den Ladendiebstählen in Deutschland
ist zwar eine sehr erfreuliche Entwicklung. Dennoch verursachen die Täter Jahr für Jahr einen Schaden in Höhe
von mehr als zwei Milliarden Euro“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.
Die Zahl der schweren Ladendiebstähle sank – genau wie die Gesamtzahl der Ladendiebstähle - laut Polizeilicher
Kriminalstatistik 2017 im Vergleich zum Vorjahr um 6,6 Prozent. Von schwerem Ladendiebstahl spricht man, wenn
die Täter Waffen mit sich führen, bandenmäßig agieren oder gewerbsmäßig vorgehen. „Jetzt geht es darum, den
Abwärtstrend insbesondere bei der Zahl der schweren Ladendiebstähle weiter zu beschleunigen. Deshalb muss der
im Koalitionsvertrag enthaltene Pakt für den Rechtsstaat schnell in den Ländern umgesetzt werden, damit Polizei
und Justiz personell besser ausgestattet werden“, so Genth weiter. Nur mit ausreichend Personal sei dauerhaft
auch in der Praxis eine konsequentere Bestrafung von bewaffneten oder bandenmäßig organisierten Ladendieben
möglich. Außerdem fordert der HDE eine konsequentere Strafverfolgung bei schwerem Ladendiebstahl. Denn
viele Händler erstatten angesichts der geringen Aufklärungsquote keine Anzeige mehr. Dementsprechend liegt die
geschätzte Dunkelziffer der nicht angezeigten Delikte bei 98 Prozent. Deshalb setzt sich der HDE für eine Erweiterung
des Strafrahmens und eine Verringerung der Spielräume der Justiz für Verfahrenseinstellungen ein. Denn
derzeit werden zu viele Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt.

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