EUROBIKE: Fachaustausch, Bike-Tests, Live-Action

Die Vorbereitung zur 25. Auflage für die vom 31. August bis zum 4. September 2016 stattfindende Leitmesse laufen auf vollen Touren.
„Mit der Neukonzeption stellen wir die Eurobike auf zwei starke Säulen“, so Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen.
„Neben der bewährt optimalen Positionierung im B-to-B-Bereich etablieren wir die Messe als mehrtägigen Event für alle Fahrradenthusiasten.“
Auf dem großen Messegelände inklusive elf Special-Areas wird den Bikefans am Samstag, 3. und Sonntag, 4. September die gesamte 2017er-Produktpalette der Branche präsentiert und das Themenfeld Fahrrad in rasanten Wettbewerben, Vorträgen und Shows nahegebracht.
„Die Eurobike ist auch zum 25. Jubiläum wieder sehr gut aufgestellt“, ist Bereichsleiter Stefan Reisinger überzeugt. „Wir sind mit dem Anmeldestand der Aussteller sehr zufrieden.“
Auf insgesamt über 100.000 Quadratmetern und erneut in 13 Messehallen werden sich rund 1.350 Aussteller aus über 50 Nationen zum Gipfeltreffen der Fahrradbranche versammeln.
Während der Business Days von Mittwoch, 31. August bis Freitag, 2. September, setzt die Weltleitmesse in bewährter Manier den Fokus auf die Fachbelange der globalen Branche.
Im Austausch mit mehr als 45.000 Fachbesuchern und rund 2.000 Medienvertretern aus über 100 Nationen stellen Industrie und Handel hier die Weichen für die Zukunft, flankiert von zahlreichen Produktneuheiten und einem starken Academy-Programm. Umfangreiche Testmöglichkeiten bietet an allen Veranstaltungstagen die neue Demo Area mit vielfältigen Teststrecken im Nordosten des Messegeländes.

Der VDZ auf der Eurobike 2016

Auchder VDZ ist natürlich auf der EUROBIKE in Friedrichshafen dabei!Sie finden uns an altbewährter Stelle in Foyer Ost, Stand Nr. 101.

Viele interessante Informationen halten wir dort für Sie bereit. Unsere aktuellen „Marktdaten“ haben wir ebenfalls wieder im Gepäck.

Möchten Sie aktuelle Branchen-Themen erörtern, haben Sie Fragen oder Anregungen? Besuchen Sie uns - wir freuen uns auf interessante Gespräche!

Wenn Sie einen festen Termin vereinbaren möchten, wenden Sie sich bitte direkt an Frau  Eickelmann (Tel: 0521/965 10-14).

Handelsinitiative gegen Plastikmüll - Viele Kunststofftüten werden kostenpflichtig

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und HDE-Präsident Josef Sanktjohanser haben am 26.04.2016 eine Vereinbarung unterschrieben, nach der innerhalb von zwei Jahren 80 Prozent der Kunststofftüten im Einzelhandel kostenpflichtig sein sollen.
Damit leistet der Handel einen aktiven Beitrag gegen den Plastikmüll.
Mit der Vereinbarung wird eine EU-Richtlinie umgesetzt, nach welcher der Pro-Kopf-
Verbrauch an Kunststofftüten deutlich reduziert werden soll.
Die Vereinbarung, der sich die Unternehmen freiwillig anschließen können, tritt zum 1. Juli 2016 in Kraft.
„Der Handel steht bereit, seinen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz zu leisten“, so HDE-Präsident Josef Sanktjohanser.
„Zum Start der Vereinbarung beteiligen sich etwa 260 Unternehmen.“
Diese stünden für über 60 Prozent der Tüten im Handel, die von der EU-Richtlinie erfasst werden.
Er sei zuversichtlich, dass die vereinbarte Zielquote von 80 Prozent der Kunststofftüten innerhalb von zwei Jahren erreicht werden könne.
Entscheidend sei, dass weitere Branchen die Vereinbarung unterzeichneten. Denn über die Ladentheken des
Einzelhandels gehen in Deutschland nur gut zwei Drittel aller Tüten.
Über die Höhe des Tüten-Entgelts entscheiden die Händler aus kartellrechtlichen Gründen individuell. Ein Teil der Einnahmen soll Umweltprojekten zugutekommen. Bereits heute werden damit verschiedene Initiativen gefördert.
Nach den Vorgaben der EU-Richtlinie muss der Pro-Kopf-Verbrauch von Kunststofftüten (15 bis 50 Mikrometer Wandstärke) in den Mitgliedstaaten bis Ende 2019 auf 90 Tüten und bis Ende 2025 auf 40 reduziert werden. Deutschland liegt aktuell bei jährlich 71 Tüten je Einwohner und Jahr.
Mehr Informationen unter: www.einzelhandel.de/kunststofftuete

Personalsorgen im Zweiradhandel

„Wo bekomme ich gute Leute?“ - diese Frage beschäftigt nach unserer Information viele Zweiradhändler.
Ob Mechaniker, Verkäufer oder Azubi - Die Suche nach qualifizierten Bewerbern im Fahrradfachhandel ist oftmals schwierig. Auf Zeitungsannoncen reagieren junge Menschen heute kaum noch. Sollten Händler auf den einschlägigen Jobportalen oder sozialen Netzwerken ihre Ausbildungsangebote vorstellen oder inserieren?
Viele ausgebildete Berufsanfänger verlassen die Branche wieder. Lange Arbeitstage, schlechte Bezahlung und unbefriedigende berufliche Zukunftsperspektiven führen dazu, dass sich viele frisch ausgelernte Mitarbeiter noch einmal umorientieren.
Wie lässt sich die Angestelltenflucht in der Velobranche stoppen, wie bindet man gute Mitarbeiter/innen  an das eigene Unternehmen? Welche Maßnahmen ergreifen Sie?
Wir sind gespannt auf Ihre Rückmeldungen.

EU-Datenschutzverordnung praxistauglich umsetzen

Vor der geplanten Annahme der EU-Datenschutzverordnung durch das Europa-Parlament fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) die Bundesregierung auf, die in der Folge anstehenden Anpassungen im deutschen Recht möglichst unbürokratisch und praxistauglich zu gestalten.
„Die Händler sind auf verständliche und einfach handhabbare Datenschutzregelungen angewiesen“, so HDE-Bereichsleiter Peter Schröder.
Bei der anstehenden Anpassung der nationalen Vorschriften sei jetzt die Bundesregierung in der Pflicht.
Insgesamt enthalte die EU-Datenschutzverordnung zu viele Möglichkeiten für nationale Sonderregelungen.
„Die zahlreichen Öffnungsklauseln ermöglichen den EU-Staaten unterschiedliche Einzelvorschriften. Das kann den Wettbewerb im grenzüberschreitenden Handel verzerren“, so Schröder weiter.
Zum Beispiel könnten Unternehmen in den einzelnen Mitgliedsstaaten in unterschiedlicher Weise verpflichtet sein, einen Datenschutzbeauftragen zu benennen.
Die Unternehmen bräuchten eine weitergehende Harmonisierung des Datenschutzes, damit sie bei fairen Wettbewerbsbedingungen im EU-Binnenmarkt tätig sein können.

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