Zahlungsmittel im Handel

Für Zahlungen bis 50 € ist Bargeld nach wie vor das mit Abstand am häufigsten verwendete Zahlungsmittel.
Für Kleinstbetragszahlungen unter 5 € spielen unbare Zahlungsinstrumente fast keine Rolle. Eine Veränderung im Zeitablauf ist bislang nicht zu erkennen.
Damit ist ein funktionierender und effizienter Bargeldkreislauf weiterhin unverzichtbar.
Die Deutsche Bundesbank untersucht in regelmäßigen Zeitabständen das Zahlungsverhalten in Deutschland.
Die letzte Erhebung für das Jahr 2014 zeigt die deutliche Dominanz der Barzahlung. Quelle:http://bit.ly/1VfwyEa

Kampagnenstart "Freiheit auf zwei Rädern"

Am 31.03.2017 erscheint die bundesweite Print-Kampagne „FREIHEIT AUF ZWEI RÄDERN“ innerhalb des Magazins
Frankfurter Allgemeinen WOCHE (immer Freitags am Kiosk für eine Woche).

Ziel der Kampagne ist es, leidenschaftliche Biker über die neusten Modelltrends zu informieren, entsprechendes Equipment, Produkte und Dienstleistungen zu thematisieren sowie spannende Geschichten rund um das Thema Motorrad, Fahrrad, E-Bike, Roller und weiteren Zweirädern bekannt zu machen.

Wie im letzten Jahr hat auch der VDZ wieder einen Artikel zu der Kampagne beigetragen, der über die Bedeutung des Fachhandels beim Fahrradkauf informiert.

Die Kampagne erscheint zeitgleich auf der Kampagnen-Website www.reise-urlaub-abenteuer.info , dort ist unser Beitrag ebenfalls zu lesen.

VELOBerlin 2017 - Radverkehr und mehr!

Am 1. und 2. April 2017 präsentieren mehr als 300 Austeller und Marken ihre Produktneuheiten und Trends auf der VELOBerlin in den Messehallen unterm Funkturm. Doch was tut das Land Berlin für den Radverkehr? Wer engagiert sich fürs Fahrrad? Und was wünschen sich die Radfahrenden in Berlin?

Bereits seit 2011 ist die VELOBerlin die vielfältigste Messe mit Festivalcharakter für Fahrrad, Mobilität und Radreisen in der Hauptstadt. In den vier neuen VELO-Areas Testival, E-Bike, Urban und Adventure können die Fahrradfans nicht nur entdecken, sondern vor allem auch testen und kaufen: Vom schnellen E-Bike für die Stadt und den aktuellen Rädern der Hersteller, über Radreiseangebote aus Nah und Fern bis zu den neuesten Angeboten für Mobilität und Digitalisierung ist für jeden etwas dabei. Geführte VELOTouren laden nicht nur zum Testen, sondern auch zur gemeinsamen Erfahrung auf dem Rad ein. Das umfangreiches Bühnenprogramm inspiriert, Experten beraten zu spannenden Themen wie „E-Bike“, „Smart Cycling“. „VELOWomen“ und „Familienmobilität“.

Weitere Informationen auf :www.veloberlin.com

Handelsforum OWL am 26. April 2017 in der Stadthalle Bielefeld

Das Wirtschaftsforum für Handel und Dienstleistung Ostwestfalen-Lippe, kurz HANDELSFORUM genannt, befasst sich seit vielen Jahren mit wichtigen Themen rund um den Handel, die auch branchenübergreifend von Interesse sind. Der Kongress ist weit über die Region OWL hinaus bekannt.

Das diesjährige 29. Handelsforum trägt den interessanten Titel

„DER NEUE KUNDE..zwischen On- und Offline - Jäger oder Gejagter?“

Das Handelsforum 2017 wird ein spannender und sehr interessanter Tag! Viele neue Aspekte und Praxisberichte erwarten Sie - lassen Sie sich das Handelsforum am 26. April 2017 nicht entgehen!

Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem beiliegenden Programm.

Der Handelsverband OWL bietet hier eine hochattraktive Veranstaltung zu Top-Konditionen an: 149 € für Mitglieder, 219 € für Externe, zzgl. MWSt. VDZ-Mitglieder erhalten die Mitgliedskonditionen.

Anmeldungen und weitere Infos zum Handelsforum bei Frau Eickelmann im Haus des Handels, Tel. 0521/965 10-0, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Tempo 30 in geschlossenen Ortschaften

In einem gemeinsamen Forderungskatalog von ZIV, VSF und ADFC wird u. a. „Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in geschlossenen Ortschaften“ gefordert.

Der VDZ ist der Meinung, dass  Hauptverkehrsflüsse in Städten erhalten bleiben sollten.
Tempo 30 in Innenstadt-Kernen und Wohngebieten ist aus unserer Sicht absolut wichtig und wird in den meisten Fällen schon umgesetzt.

Unserer Meinung nach müssen jedoch Städte und Gemeinden eigenständig entscheiden können, für welche Bereiche dies gilt.
Ein Überstülpen einer generellenTempo-30-Verordung halten wir nicht für sinnvoll.

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